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Illustration von Coronaviren auf dem Weg in die menschliche Lunge.
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Mit unserem Corona-Update informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen und neue Erkenntnisse. Bitte haben Sie Verständnis, wenn es in Ihrer Apotheke zurzeit längere Wartezeiten gibt. Wir tun unser Bestes, um für Sie da zu sein!

Was Corona mit unserem Schlaf macht

01.07.2020 – Eine Untersuchung der Universität Basel ist der Frage nachgegangen, ob das veränderte Leben während des Corona-Lockdowns den Schlaf beeinflusst hat. Ist er vielleicht besser geworden, weil wir weniger Zeit außer Haus verbracht haben, weniger Termine hatten und eventuell die Fahrzeit zur Arbeit entfallen ist?

Die Befragung der mehr als 430 meist weiblichen Teilnehmer, die überwiegend im Homeoffice arbeiteten, zeigt: Der Schlaf ist zwar länger geworden, aber nicht unbedingt besser als vor dem Corona-Lockdown.

Die Befragten gaben an, bis zu 50 Minuten länger zu schlafen. Sie empfanden dennoch, dass sich die Schlafqualität eher verschlechtert habe. Dafür könnte die insgesamt belastende Corona-Situation mit finanziellen und gesundheitlichen Sorgen und zusätzlicher Kinderbetreuung verantwortlich sein. Die Ergebnisse zeigen außerdem: Körperliche Bewegung unter freiem Himmel kann einer verschlechterten Schlafqualität entgegenwirken.

Mehr Tipps für gesunden Schlaf finden Sie bei unseren Beiträgen: Schlafstörung: Risiko Homeoffice
Endlich wieder durchschlafen
Albträume loswerden


Immer nachlässiger

24.06.2020 – Die Maske sitzt unter der Nase oder wird wochenlang benutzt – immer häufiger werden die Menschen nachlässig damit. Dabei kann das Maske-Tragen zur Gewohnheit werden wie das Anschnallen im Auto. Worauf es ankommt.

Immer häufiger werden Leute beim Umgang mit der Mund-Nasen-Maske nachlässig. Manche ziehen sie gerade mal über den Mund oder sogar nur übers Kinn. Auch wenn es viele als lästig empfinden: Nur wenn die Maske von allen richtig getragen wird, ist sie sinnvoll und kann das Risiko einer Übertragung von Erregern senken, und nur so können die vielen Lockerungen bei geringer Ansteckungszahl beibehalten werden.

Zur Erinnerung: So geht’s richtig

  • Die Maske über Mund, Nase und Wangen platzieren, die Ränder sollten möglichst eng anliegen.
  • Die Maske nicht ständig anfassen.
  • Die Maske nicht in die Hosen-, Jacken- oder Handtasche stopfen.

Bei falscher Anwendung können sich Pilze oder Bakterien auf der Maske breitmachen. Wenn die Mund-Nasen-Maske zu lange am Stück getragen wird, durchnässt sie. Dann sollte sie abgenommen und ausgetauscht oder, wenn möglich, gewaschen werden.


Aktueller Stand

Die Zahl der Menschen in Deutschland, die sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben, beträgt laut Robert Koch-Institut 195.674. Das sind 446 Fälle mehr als gestern. Die meisten Infektionen gibt es nach wie vor in Bayern mit mehr als 48.000 Fällen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Eine detaillierte Darstellung der Corona-Infektionen in den verschiedenen Bundesländern bietet das Robert Koch-Institut auf seiner Website. Weltweit liegt die Zahl der Infektionen nach Angaben der John Hopkins-Universität in Baltimore, USA, jetzt bei mehr als 10 Millionen Fällen in 188 Ländern. Mehr als eine halbe Million Menschen sind daran gestorben (Stand 03.07.2020).

https://de.statista.com/infografik/21005/fallzahlen-von-sars-cov-2-in-deutschland/

Die aktuellen Meldezahlen spiegeln nur einen Teil der Fälle, da nicht jeder Patient die Infektion bemerkt oder zum Arzt geht. Mit einer Studie will das Robert Koch-Institut herausfinden, wie viele Menschen in Deutschland tatsächlich eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus durchgemacht haben und ob diese jetzt zumindest für eine gewisse Zeit immun sind (Stand 14.04.2020).

Weitere Lockerungen

15.06.2020 – Seit heute sind die Reisewarnungen für EU-Länder und einige weitere europäische Staaten aufgehoben und die Grenzen wieder offen. Für Länder außerhalb Europas besteht die Reisewarnung vorerst bis zum 31. August fort.

  • Bei Inlandsreisen gelten die Regeln der einzelnen Bundesländer.
  • Die Grenzkontrollen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und Dänemark sind aufgehoben. Spanien folgt am 21. Juni 2020.
  • Bei allen Reisen gelten die Schutz- und Hygieneregeln.

Weitere Informationen für Reisende und Pendler gibt es auf der Seite der Bundesregierung.


Was bringen Alltagsmasken?

11.06.2020 – Maske tragen – kann das wirklich helfen, die Corona-Pandemie einzudämmen? Ob die Maskenpflicht sinnvoll ist, zeigt eine aktuelle Studie.

Beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln gilt nach wie vor die Maskenpflicht. So mancher Bürger fragt sich, ob das überhaupt etwas bewirkt. Ein Forscherteam der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz kommt in einer aktuellen Untersuchung zu dem Ergebnis: Ja, die Einführung der Maskenpflicht hat die täglichen Infektionszahlen deutlich reduziert.

Jena im Vergleich

Die Forscher haben die Daten aus Jena, wo bereits am 6. April 2020 das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr Pflicht wurde, mit Daten aus Städten ohne frühe Maskenpflicht und ähnlicher Altersstruktur verglichen. Die Fallzahlen entsprachen Ende März denen von Jena.

Maskenpflicht wirkungsvoll

Zwanzig Tage nach der Maskenpflicht entsprach in Jena der Anstieg der Neuinfektionen nur etwa einem Viertel des Anstiegs in den anderen Städten. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass die Einführung der Maskenpflicht in den jeweiligen Kreisen zu einer Verlangsamung der Ausbreitung von Covid-19 beigetragen hat. Die Studie bestätigt die Ergebnisse einer großen Analyse der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO), die der Mund-Nase-Maske ebenfalls eine gute Wirkung gegen die Ausbreitung des Virus bescheinigt hatte.


Wird es im Sommer besser?

05.06.2020 – Wird es im Sommer bei wärmeren Temperaturen weniger Infektionen mit dem Coronavirus geben? Viele Viren, die akute Atemwegserkrankungen verursachen, verbreiten sich im Sommer schlechter. Bei Schnupfenviren ist das zum Beispiel so. Der Grund dafür sind die höheren Temperaturen, stärkere UV-Strahlung, aber auch, weil die Menschen weniger Zeit zusammen in Räumen verbringen. Ein saisonaler Effekt ist auch bei dem neuartigen Coronavirus denkbar. Doch selbst dann wäre nicht absehbar, wie stark sich das auf die Infektionsrate auwirkt, da der größte Teil der Bevölkerung keinen Immunschutz gegen SARS-CoV-2 hat.


Fake-Seiten erkennen

28.05.2020 – Im Internet werden zahlreiche Mittel angepriesen, die vor dem Coronavirus schützen sollen. So erkennen Sie unseriöse Anbieter.

Ob Silberwasser, Knoblauch, verdünntes Arsen oder Desinfektionsmittel zum Einnehmen – alle möglichen Mittel sollen vor Ansteckung mit dem Coronavirus schützen oder bei der Covid-19-Erkrankung helfen. Die Produkte sind nicht nur unwirksam, sie bergen zum Teil auch erhebliche gesundheitliche Risiken.

Die Europäische Kommission will Verbraucher davor schützen und hat viele der irreführenden und betrügerischen Websites aufgespürt und löschen lassen. Um unseriöse Seiten und Angebote im Internet zu erkennen, gibt die Europäische Kommission den Verbrauchern folgende Tipps:

Typisch für Betrüger

Vorsicht ist geboten, wenn Händler auf ihrer Website …

  • Formulierungen oder Bilder verwenden, die explizit oder implizit suggerieren, dass ihr Produkt eine COVID-19-Infektion verhindert oder heilt.
  • auf selbsternannte Ärzte, Gesundheitsexperten, Fachleute oder andere inoffizielle Quellen verweisen, die behaupten, ein bestimmtes Produkt schütze vor einer Infektion mit dem neuartigen Virus oder helfe dagegen.
  • unter Verwendung des jeweiligen Namens oder Logos auf Regierungsstellen, offizielle Fachleute oder internationale Einrichtungen verweisen, die die schützende oder heilende Wirkung angeblich bestätigen – allerdings ohne Links oder Querverweise zu amtlichen Schriftstücken.
  • die begrenzten Vorräte eines Produkts durch Zusätze wie „nur noch heute“, „schnell zugreifen“ vortäuschen.
  • mit Äußerungen wie „niedrigster Preis weit und breit“, „einziges Mittel gegen COVID-19“ den Markt beschreiben.
  • deutlich höhere als die marktüblichen Preise verlangen, weil ihre Produkte angeblich vor COVID-19 schützen oder dagegen helfen.

Mehr lüften

27.05.2020 – Das neuartige Coronavirus verbreitet sich offenbar nicht nur über Tröpfchen durch direktes Niesen und Husten, sondern besonders stark durch Aerosole – feinste Schwebeteilchen in der Luft. Im Alltag ist deshalb wahrscheinlich Lüften ebenso wichtig wie häufiges Waschen und Desinfizieren, vermuten Wissenschaftler.

Um mögliche Viren – auch Grippe- oder Erkältungsviren – aus der Raumluft zu entfernen und das Risiko von Infektionen zu senken, sollten täglich drei- bis viermal für zehn Minuten möglichst gegenüberliegende Fenster geöffnet werden, sodass ein Luftaustausch mittels Durchzug entstehen kann. Lüften verbessert darüber hinaus das Raumklima und verhindert, dass die Schleimhäute von Mund und Nase austrocknen. Achten Sie auch auf genügend Luftfeuchtigkeit im Raum. Sie sollte bei 40 bis 50 Prozent liegen. Das schützt Ihre Nasenschleimhäute, die dann leichter Viren abwehren können.


Blutverdünner weiter einnehmen

26.05.2020 – Können bestimmte Medikamente das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus erhöhen? Immer wieder sorgen solche Spekulationen in den Medien bei Patienten für Verunsicherung. Auch zum Blutverdünner ASS (Acetylsalicylsäure) gab es entsprechende Berichte.

Die Deutsche Herzgesellschaft weist darauf hin, dass es für Patienten, die ASS als Standardtherapie zur Vorbeugung eines Herzinfarktes oder wegen einer Stenttherapie einnehmen müssen, nach derzeitigem Kenntnisstand keinen Grund gibt, das Medikament abzusetzen. Die Patienten sollten ASS weiterhin konsequent einnehmen. Der Wirkstoff Paracetamol ist hier keine Alternative.


Was sagt der R-Wert?

Die Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, ist inzwischen geringer, besteht aber nach wie vor. Der R-Wert gibt einen Hinweis, an wie viele Menschen ein Infizierter das Virus weiter gibt.

Zurzeit liegt der Reproduktionswert, kurz R-Wert, in Deutschland bei 0,83. Das bedeutet, dass im Durchschnitt ein Infizierter weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert zeigt allerdings nicht die tagesaktuelle Situation, sondern bezieht sich auf einen Zeitraum über mehrere Tage in der Vergangenheit. Das heißt, die Infektionsrate kann heute schon wieder höher sein. Solange der R-Wert um 1 liegt, bleiben die Infektionen auf dem gleichen Niveau. Sollte der R-Wert dauerhaft über 1 steigen, werden auch die Fallzahlen wieder zunehmen (Stand 02.07.2020).

Das könnte passieren, wenn die Vorsichtsmaßnahmen nicht mehr konsequent verfolgt werden. In Deutschland deutet sich das schon an. Nach einer aktuellen Untersuchung werden die Menschen hier inzwischen offenbar nachlässiger. So gaben Anfang Mai 47 Prozent der Befragten an, dass sie es generell vermeiden, das Haus zu verlassen. Einen Monat zuvor sagten das noch 57 Prozent. Abstand zu halten und in der Öffentlichkeit eine Maske zu tragen, ist immer noch wichtig, damit die Zahlen nicht wieder steigen (Stand 13.05.2020).

https://de.statista.com/infografik/21541/anzahl-der-personen-in-deutschland-die-im-schnitt-von-einem-corona-infizierten-angesteckt-werden/

Kein Nikotinersatz gegen Corona

06.05.2020 – Kann Nikotin vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen? Diese Vermutung französischer Forscher steht auf wackeligen Beinen und ist sicherlich kein Grund, mit gutem Gewissen weiter zu rauchen oder Nikotinersatzpräparate zum Schutz vor einer Infektion anzuwenden.

Die Beobachtung im Rahmen einer kleinen französischen Studie, dass Raucher weniger oft an Covid-19 erkrankten als angenommen, schürte die Vermutung, Nikotin könnte vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen.

Doch die Studienleiter räumten selbst ein, dass es nur eine erste Studie mit wenigen Patienten sei und davon viele wegen einer schweren Covid-19-Erkrankung nicht ausführlich befragt werden konnten. Wie im Moment oft, werden sehr schnell Hoffnungen zur Abwehr des neuartigen Coronavirus formuliert, die sich im Nachhinein als haltlos erweisen.

Dagegen deuten Ergebnisse verschiedener Studien zum Beispiel aus China und Italien darauf hin, dass Nikotin sogar zu besonders schweren Verläufen einer Covid-19-Erkrankung führen könnte. Zudem setzen die vielen verschiedenen Inhaltsstoffe im Tabak die Funktion unserer Flimmerhärchen in den Bronchien herab, die sonst unliebsame Krankheitserreger und Fremdkörper abtransportieren. Deshalb erkranken Raucher bei den bisher bekannten Lungenerkrankungen schwerer.

Nachdem es in Frankreich einen Run auf Nikotinersatzpräparate gab, betont die französische Gesundheitsbehörde, dass die Produkte nicht zur Vorbeugung oder Behandlung einer Coronainfektion angewendet werden sollten. Die Studie lässt keinen Schluss zu, dass Nikotin eine schützende Wirkung gegen Covid-19 hat.

Nikotinersatzpräparate sind ausschließlich zur Raucherentwöhnung geeignet und können bei Nichtrauchern zu gravierenden Nebenwirkungen führen. Sie machen nicht nur süchtig, sondern können bei falscher Dosierung auch zu Blutdruckabfall, Schweißausbrüchen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Atemschwierigkeiten bis hin zum Kreislaufkollaps führen.


Handhygiene immer wichtig

05.05.2020 – Das Thema Handhygiene ist so aktuell wie nie zuvor. Wir zeigen noch einmal, wann Händewaschen wirklich wichtig ist und wie es in 5 Schritten richtig geht.

Mit sorgfältiger Handhygiene kann jeder Mensch dazu beitragen, dass sich Krankheitserreger nicht so schnell ausbreiten. Doch das betrifft nicht nur das Coronavirus, sondern auch andere Viren, die zum Beispiel solche, die Grippe oder normale Erkältungskrankheiten übertragen, und Bakterien, die zum Beispiel für Durchfallerkrankungen verantwortlich sind.

Gründliches Händewaschen ist also nicht nur zu Coronazeiten wichtig. Es sollte im Alltag selbstverständlich sein. In den letzten Wochen hat sich gezeigt, dass die Zahl der Erkältungen und Magen-Darm-Infektionen deutlich gesunken ist – dank gründlicher Handhygiene.

Wann Händewaschen?

In diesen Situationen heißt es zur Seife greifen, den Wasserhahn aufdrehen, mindestens 30 Sekunden lang einseifen und die Fingerzwischenräume nicht vergessen:

– dem Nachhausekommen
– dem Besuch der Toilette
– dem Wechseln von Windeln oder wenn Sie Ihrem Kind nach dem Toilettengang bei der Reinigung geholfen haben
– dem Naseputzen, Husten oder Niesen
– dem Kontakt mit Abfällen
– dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall
– den Mahlzeiten
– dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika
– dem Aufziehen Ihres Mund-Nasen-Schutzes
– der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
– dem Kontakt mit Kranken
– der Behandlung von Wunden

Richtig Hände waschen in 5 Schritten


Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), http://www.infektionsschutz.de

Sport? Jetzt erst recht!

Wer regelmäßig und ausgewogen Sport macht, trainiert seine Abwehrkräfte und kann im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus damit rechnen, dass der Körper gut damit fertigwird.

Sport und regelmäßige Bewegung können zwar nicht verhindern, dass man sich mit dem Coronavirus ansteckt. Das Virus trifft Sportliche ebenso wie Couchpotatoes. Aber sollte es doch zur Infektion kommen, kann ein trainierter Körper besser darauf reagieren und die Krankheitserreger in Schach halten. Die Erkrankung wird dann wahrscheinlich milder verlaufen. Mediziner betonen deshalb zurzeit besonders, wie wichtig es ist, aktiv zu sein und damit das Immunsystem zu stärken.

Auch wer schon länger keinen Sport gemacht hat, soll gerade jetzt damit anfangen. Wichtig: Starten Sie nur, wenn Sie sich gesund fühlen. Auf keinen Fall, wenn Symptome einer Atemwegsinfektion bestehen. Ideal ist Ausdauertraining wie Joggen, Walken oder Radfahren. Dabei muss man sich gar nicht besonders verausgaben. Moderates Training, das Sie mit der Zeit steigern können, ist am besten geeignet, um das Immunsystem zu pushen. Ganz nebenbei profitieren davon auch andere Organe wie Lunge, Herz und Kreislauf. Frische Luft, Sonne, das Gefühl, sich selbst etwas Gutes zu tun, geben Ihnen Energie und Selbstvertrauen für den Alltag – und gute Laune gibt es obendrauf.

Ganz wichtig: Sich am Anfang nicht überfordern, kleine Ziele setzen, diese langsam steigern und sich selbst jedes Mal loben. Wer länger nicht sportlich aktiv war, kann sich mit den Tipps in unserem Beitrag „Mit Sport in den Frühling“ motivieren.


Rauchstopp: Jetzt lieber Pflaster statt Kaugummi

27.04.2020 – Wer mit dem Rauchen aufhört, senkt sein Risiko für eine Atemwegsinfektion. Der Rauchstopp ist gerade in Coronazeiten sicher nicht so einfach, aber es gibt Tricks und Hilfsmittel. Lesen Sie, warum Nikotinpflaster eventuell sinnvoller sind als Nikotinkaugummis.

Raucher sind anfälliger für Infektionen der Atemwege wie Grippe. Nach ersten Studien gilt das auch für eine Infektion mit dem Coronavirus. Die Beschwerden sind stärker und es treten häufiger Komplikationen auf als bei Nichtrauchern. Ein Grund mehr, den Rauchstopp anzugehen. Das gelingt nicht immer gleich beim ersten Anlauf, aber es gibt Tricks und Hilfsmittel, die den Verzicht erleichtern.

Die Erfahrung zeigt: Wer den Rauchstopp bewusst plant, vorher alle Zigarettenvorräte entsorgt und sich überlegt, welche Tricks er nutzt, wenn das Rauchverlangen kommt, hat bessere Chancen, es zu schaffen.

Bewährte Hilfsmittel beim Rauchstopp sind Nikotinersatzpräparate wie Nikotinpflaster und Nikotinkaugummis. In Ihrer Apotheke beraten wir Sie gerne zu den verschiedenen Produkten wie zum Beispiel auch Nikotinspray oder -inhaler.

Allerdings empfehlen manche Fachleute wegen der Corona-Pandemie der Hygiene zuliebe eher Maßnahmen, bei denen man sich nicht ins Gesicht fassen muss. Also zum Beispiel statt Nikotinkaugummis oder -spray besser Nikotinpflaster nutzen. Diese Pflaster gibt es – je nach Zigarettenkonsum – in verschiedenen Stärken, sie werden täglich gewechselt und beugen damit unangenehmen Entzugserscheinungen vor.

Zu den Tricks, die beim Rauchstopp helfen, zählen die 4-A-Tipps, kleine Ablenkungsmanöver, wenn das Rauchverlangen kommt: Aufschieben, Ausweichen, Abhauen und Ablenken. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Beitrag zum Rauchstopp.


Telefonische Krankschreibung

Um das Risiko für Patienten, sich in einer Arztpraxis mit dem Coronavirus zu infizieren, gering zu halten, war in den letzten Wochen eine telefonische Krankschreibung möglich sein. Ab 1. Juni ist es jetzt wieder erforderlich, zum Arzt zu gehen, wenn man sich wegen einer Erkrankung nicht arbeitsfähig fühlt.

Nach wie vor sollen Patienten bei typischen Covid-19-Symptomen vor einem Arztbesuch erst in der Praxis anrufen und das weitere Vorgehen besprechen. Das gilt auch, wenn man Kontakt zu einem Covid-19-Patienten hatte.


Weitere Lockerungen

06.05.2020 – Bund und Länger haben sich auf weitere Öffnungsschritte geeinigt. So können Geschäfte unabhängig von ihrer Verkaufsfläche wieder öffnen und zwei Personen aus unterschiedlichen Haushalten können sich gemeinsam im öffentlichen Raum aufhalten. Großveranstaltungen wie Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern und größere Konzerte sind weiter untersagt. Auch die Abstandsregel von 1,5 Meter gilt weiterhin, zunächst bis 5. Juni.

Wie die Änderungen genau umgesetzt werden, liegt bei den einzelnen Bundesländern und ist auf deren Websites nachzulesen.


An Impfungen denken

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig es ist, Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten zu entwickeln. Wichtig ist aber auch, diese Schutzmaßnahmen zu nutzen.

Wer gegen Masern, Grippe oder Polio geimpft ist, schützt damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen. Je mehr geimpft sind, umso weniger kann sich ein Erreger ausbreiten. „Jede Impfung zählt“, betont Mathias Arnold, der Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Gerade während der Corona-Pandemie werden wir alle daran erinnert, wie gut es ist, bewährte Impfstoffe gegen gefährliche Erreger zu haben.“

Wegen der aktuellen Lieferengpässe beim Impfstoff gegen Pneumokokken sollen zurzeit Corona-Risikogruppen bevorzugt geimpft werden. Dazu zählen zum Beispiel Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen oder Menschen ab 70 Jahren. In Ihrer Apotheke informieren wir Sie gerne zum Thema Impfen – natürlich auch telefonisch.


Weiter Blut spenden

Viele Menschen sind jetzt mit der Blutspende zurückhaltend. Doch damit Patienten, die auf eine Blutspende angewiesen sind, weiterhin versorgt werden können und Arzneimittel, die aus Blutspenden hergestellt werden, nicht knapp werden, ist es wichtig, dass Bürger weiterhin Blut spenden. Viele Einrichtungen bieten jetzt individuelle Blutspendetermine an, die über das Internet gebucht werden können.

Blutspenden kann jeder ab dem Alter von 18 Jahren und in der Regel bis zum Alter von 65, wenn keine speziellen chronischen Erkrankungen oder akuten Infekte bestehen.

Bei Symptomen wie Husten, Fieber, Kopfschmerzen und/oder Durchfall ist keine Blutspende möglich. Ausgeschlossen sind auch alle, die in den letzten vier Wochen Kontakt zu jemandem hatten, der sich mit dem Coronavirus angesteckt hat, beziehungsweise an Covid-19 erkrankt ist. Auch wer gerade eine Coronavirus-Infektion durchgemacht hat, kann kein Blut spenden. Zwischen der Genesung und der Blutspende müssen mindestens vier Wochen liegen.

Wer regelmäßig zur Blutspende geht, hilft damit zum Beispiel Patienten mit Blutgerinnungsstörungen oder einer Krebserkrankung.


Mit App der Wissenschaft helfen

Wie genau verbreitet sich das Coronavirus? Wirken die Vorsichtsmaßnahmen? Damit Wissenschaftler das besser nachvollziehen können, stellt das Robert Koch-Institut eine App zur Verfügung, die jeder kostenlos nutzen kann. Die App „Corona-Datenspende“ kann auf den gängigen Smartphones genutzt werden. Sie funktioniert in Kombination mit Fitnessarmbändern und Smartwatches verschiedener Hersteller. Jeder Bürger kann die App freiwillig nutzen, um bei der Datensammlung zu helfen. Das Robert Koch-Institut erhält dabei keine Kenntnis über persönliche Informationen der App-Nutzer. Etwa eine halbe Million Bürger machen bereits mit (Stand 05.052020).

Wertvolle Informationen

Die Daten, die mit der App gewonnen werden, helfen der Wissenschaft, genauer zu verstehen, wie sich das Coronavirus ausbreitet. Infektionsschwerpunkte lassen sich mit den gewonnenen Daten besser erkennen. Dabei dient die App nicht dazu, Kontaktpersonen von infizierten Personen nachzuverfolgen. Die Teilnahme kann zum Beispiel dazu beitragen, die Wirksamkeit der Vorsichtsmaßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 besser zu beurteilen.


Im Notfall Hilfe holen!

Aus Angst, sich im Krankenhaus mit dem Coronavirus anzustecken, vermeiden es zurzeit viele Menschen, selbst bei Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall, den Notarzt zu rufen. Mediziner der Berliner Charité mahnen, niemand solle aus Angst vor Infektion auf dringend notwendige Hilfe verzichten. Rufen Sie auch bei leichten Anzeichen von Herzinfarkt oder Schlaganfall unbedingt den Rettungsdienst unter der Rufnummer 112 und lassen Sie keine wertvolle Zeit verstreichen!

Die Kliniken haben zum Schutz der Patienten Vorkehrungen getroffen. So ist das Tragen von Gesichtsmasken für Personal und Patienten in der Regel Pflicht. Zudem gibt es in Krankenhäusern fast überall getrennte Bereiche für Covid-19 Erkrankte und andere Patienten.


DIY-Maske

In Österreich ist es inzwischen Pflicht, beim Einkauf einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen. Die Masken sollen vor allem verhindern, dass Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, andere anstecken. In Deutschland ist das Tragen von Masken jetzt beim Einkaufen und öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. Doch MNS sind inzwischen knapp geworden und sollten für medizinisches Personal reserviert sein.

Immer mehr Bürger nähen oder basteln sich eine Maske selbst. Da keiner, der nicht getestet ist, wissen kann, ob er infiziert ist, kann das Tragen der Maske ein sinnvoller Schutz für andere sein. Allerdings ist nicht nachgewiesen, dass eine Do-it-Yourself-(DIY)Maske den Träger selbst vor Ansteckung schützt. Sie hält allenfalls größere Tröpfchen ab und verhindert, dass kontaminierte Hände mit Mund- und Nasenschleimhaut in Kontakt kommen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte weist darauf hin, dass es sich nicht um Medizinprodukte oder persönliche Schutzausrüstung handelt, und gibt Tipps, was beim Tragen einer DIY-Maske zu beachten ist:

– Die Maske sollte aus festem, waschbarem Baumwollstoff bestehen.
– Sie sollte nur im privaten Bereich verwendet werden.
– Hygienevorschriften sind trotzdem einzuhalten.
– Der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen ist dennoch einzuhalten.
– Vor dem Aufziehen die Hände gründlich mit Seife waschen.
– Die Maske so auf Mund, Nase und Wangen platzieren, dass möglichst keine Luft an den Rändern eindringt.
– Die Maske sollte das Atmen so wenig wie möglich behindern.
– Eine durchfeuchtete Maske austauschen.
– Außenseite der Maske möglichst nicht berühren.
– Nach Absetzen der Maske die Hände gründlich mit Seife waschen.
– Nach dem Tragen die Maske in einem Beutel luftdicht aufbewahren oder gleich waschen.
– Die Maske nur einmal nutzen und danach bei möglichst 95 °C, aber mindestens 60 °C waschen und bis zur nächsten Nutzung vollständig trocknen lassen.
– Nach dem Waschen und nachdem sie mehrfach verwendet wurde, sollte geprüft werden, ob die Maske noch fest genug und funktionstüchtig ist.

Der Vorteil von DIY-Masken: Das Tragen kann darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, Distanz zu halten. Und es kann das Bewusstsein anderer stärken, sich gesundheitsbewusst und rücksichtsvoll zu verhalten. Sie bieten einen gewissen Schutz vor größeren Tröpfchen und kontaminierten Händen.

Der Nachteil von DIY-Masken: Sie bieten keinen nachgewiesenen Schutz vor Infektion und können ein falsches Gefühl von Sicherheit vermitteln. Verrutschen sie, fasst man sich eventuell unbewusst mit den Fingern ans Gesicht.

Wer grippale Symptome hat oder mit dem Coronavirus infiziert ist, sollte sich nicht in der Öffentlichkeit bewegen und zu Hause bleiben.


Erkältung, Covid-19, Allergie?

So unterscheiden sich die Symptome im Detail:

Fast immer: Fieber, trockener Husten
Häufig: Atemnot
Möglich: Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit
Selten: Schnupfen, Gliederschmerzen, produktiver Husten
Nein: Niesen, Augenjucken
Fast immer: Niesen, Schnupfen, Halsschmerzen
Häufig: Produktiver Husten, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen
Möglich: Abgeschlagenheit, Augenjucken
Selten: Fieber, trockener Husten, Atemnot
Fast immer: Trockener Husten, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit
Häufig: Fieber, produktiver Husten, Kopfschmerzen
Möglich: Atemnot, Halsschmerzen
Selten: Schnupfen, Niesen
Nein: Augenjucken
Fast immer: Schnupfen, Niesen, Augenjucken
Häufig: Trockener Husten, Atemnot
Möglich: Abgeschlagenheit
Selten: Produktiver Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen
Nein: Fieber, Gliederschmerzen

Bei Kindern verläuft eine Infektion mit dem Coronavirus oft ohne oder mit nur leichten Beschwerden.


Medikamente nicht absetzen!

In den letzten Tag kursierten Meldungen, dass bestimmte Medikamente das Risiko einer Corona-Infektion erhöhen könnten. Diese Befürchtungen sind unbegründet. Verschiedene Fachgesellschaften betonen, dass Patienten ihre Medikamente nicht eigenmächtig absetzen sollen.

Medikamente gegen Bluthochdruck können vor schweren Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Bei einer Infektion mit dem Corona-Virus sind sie womöglich sogar in der Lage, ein Lungenversagen zu verhindern.
Medikamente, die bei Autoimmunerkrankungen wie MS oder rheumatischen Erkrankungen Teile des Immunsystems unterdrücken oder modulieren, können zwar die Infektanfälligkeit erhöhen. Es gibt jedoch keinen Hinweis, dass sie das Risiko einer Corona-Infektion oder Covid-19-Erkrankung steigern. Bei Absetzen der Medikation wäre der Schaden höher als ein mögliches Risiko.
Die Befürchtung, das Schmerzmittel Ibuprofen könnte den Verlauf einer Covid-19-Infektion verschlimmern, ist ebenfalls unbegründet. Es kann weiterhin, wie mit dem Arzt oder Apotheker besprochen, eingenommen werden. Das gilt auch bei grippalen Symptomen wie Fieber und Schmerz.
Für viele Asthma-Patienten ist die Anwendung eines Kortisonsprays wichtig, damit sich die Atembeschwerden nicht verschlechtern. Als Medikament eingenommen, kann Kortison die Infektanfälligkeit zwar erhöhen. Für Kortionspray, das nur in der Lunge wirkt, gilt das nicht. Wenn die Beschwerden zunehmen, kann die Dosis sogar wie mit dem Arzt besprochen erhöht werden.

Wenn Sie wegen Ihrem Medikament unsicher sind, fragen Sie uns gerne in Ihrer Apotheke oder wenden Sie sich an Ihren Arzt. Bei einer chronischen Erkrankung sollten Sie auf jeden Fall bei den Vorsichtsmaßnahmen und Hygieneregeln besonders sorgfältig sein.


Vorsicht Fake News!

Zum Thema Corona geistern immer mehr dubiose Empfehlungen durch die sozialen Medien. Da ist von Hausmitteln wie Ingwer und Zwiebeln die Rede, die vor Infektion schützen oder eine Covid-19-Erkrankung heilen sollen. Richtig gefährlich wird es mit Tipps zur Einnahme von Desinfektionsmitteln oder arsenhaltigen Zubereitungen. Diese Fake News sind nicht nur unwahr, sie können auch großen Schaden anrichten. In unserem Update finden Sie fundierte, gesicherte Empfehlungen und Links zu seriösen Informationen. Sprechen Sie uns auch gerne bei Fragen zum Thema Corona an.

Betrüger unterwegs

Inzwischen versuchen auch Betrüger, Kapital aus der Corona-Krise zu schlagen. Aktuell warnt die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) vor vermeintlichen Online-Apotheken, die Produkte mit Heilsversprechen gegen Coronaviren anbieten. Auf den Seiten dieser nicht autorisierten Fake-Apotheken werden Mittel angeboten, die angeblich zur Vorbeugung und Behandlung der durch Coronaviren verursachten Lungenerkrankung Covid-19 geeignet sind.

Tatsache ist, dass es zurzeit keine zugelassene Behandlungsmöglichkeit für Covid-19 gibt. Gegen Symptome wie Fieber erhalten Sie zugelassene Arzneimittel bei uns in Ihrer Apotheke. Wir können Sie dazu kompetent beraten. Wenn Sie grippale Symptome haben, kommen Sie bitte nicht persönlich vorbei, sondern schicken Sie einen Angehörigen oder rufen Sie uns an. Wir finden eine Lösung.


Die Fakten

– Die Kontaktbeschränkungen bleiben vorläufig bis zum 29. Juni bestehen, ebenso die Hygiene- und Abstandsregeln. Demnach ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands oder einer weiteren Person erlaubt. Seit 6. Mai ist es wegen der niedrigen Infektionszahlen auch gestattet, sich mit den Personen eines weiteren Hausstandes im öffentlichen Raum zu treffen. Die Abstandsregel von 1,5 Metern gilt dabei unverändert.
– In allen Bundesländern gilt die Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Räumen, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen.
– Großveranstaltungen sind bis zum 31. August unzulässig.
– Über die schrittweisen Öffnungen des öffentlichen Lebens informieren die einzelnen Bundesländer auf ihren Websites.
– Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands oder einer weiteren Person erlaubt. Seit 6. Mai ist es zudem gestattet, sich mit den Personen eines weiteren Hausstandes im öffentlichen Raum zu treffen. Die Abstandsregel von 1,5 Metern gilt dabei unverändert.
– In welchem Rahmen kleinere öffentliche oder private Veranstaltungen oder Feiern sowie Veranstaltungen ohne Festcharakter stattfinden können, darüber entscheiden die Bundesländer in eigener Verantwortung.
– Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen können wieder stattfinden, soweit die Auflagen des Infektionsschutzes und die geltenden Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. Von Gemeinde- und Chorgesang sowie Orchesterbegleitung wird abgeraten.
– Geschäfte dürfen wieder öffnen, unabhängig von ihrer Verkaufsgröße.
– Gaststätten dürfen wieder öffnen. Dabei sind Abstände zwischen den einzelnen Tischen und Hygienekonzepte strikt einzuhalten.
– Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
Unternehmen sind verpflichtet, ein Hygienekonzept zu entwickeln und umzusetzen. Nicht erforderliche Kontakte in der Belegschaft und mit Kunden sind zu vermeiden, allgemeine Hygienemaßnahmen einzuhalten und die Infektionsrisiken bei erforderlichen Kontakten durch besondere Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu minimieren. Wo immer möglich, sind Unternehmen aufgefordert, Heimarbeit zu ermöglichen.

Reisen

– Die Bundesregierung hat ihre Reisewarnung für die EU-Länder und einige weitere europäische Staaten zum 15. Juni aufgehoben, auch die Grenzen sind wieder offen.
– Für Länder außerhalb Europas besteht die Reisewarnung vorerst bis zum 31. August.
– Bei Reisen innerhalb Deutschlands gelten die Regeln der Bundesländer. Wer verreisen will, muss sich darüber informieren. Dies gilt sowohl für Besuche von Familie und Freunden als auch für die Nutzung von Zweitwohnungen, Dauercamperplätzen sowie Stellplätzen für Wohnmobile.
– Über die Öffnung von Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen entscheiden die Bundesländer.


Gut zu wissen

Eine schnelle Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland kann nur verhindert werden, wenn soziale Kontakte so weit wie möglich begrenzt werden.

* Bleiben Sie möglichst zu Hause. Schränken Sie persönliche Begegnungen ein. Nutzen Sie stattdessen vermehrt die Kommunikation per Telefon, E-Mail, Chats, etc.
* Vermeiden Sie, wenn es geht, Besuche im Krankenhaus oder Pflegeheim. Patienten und ältere Menschen sind besonders gefährdet, dass eine zusätzliche Infektion, wie durch das Coronavirus, einen schweren Verlauf nimmt. Lässt sich der Besuch nicht umgehen, desinfizieren Sie Ihre Hände vor dem Betreten des Patientenzimmers und beim Verlassen des Raumes. Vermeiden Sie den direkten Kontakt mit dem Patienten und halten Sie die geltenden Hygieneregeln ein.
* Kaufen Sie nicht zu Stoßzeiten ein, sondern dann, wenn die Geschäfte weniger voll sind oder nutzen Sie Abhol- und Lieferservices.
* Helfen Sie denen, die Hilfe benötigen! Versorgen Sie ältere, hochbetagte, chronisch kranke Angehörige oder Nachbarn und alleinstehende und hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. 
* Nutzen Sie wenn möglich keine öffentlichen Verkehrsmittel, sondern bevorzugen Sie das Fahrrad, gehen Sie zu Fuß oder fahren mit dem eigenen Auto.
* Besuchen Sie öffentliche Einrichtungen wie Ämter, Verwaltungen und Behörden nur, wenn es unbedingt erforderlich ist.
* Verzichten Sie auf Reisen – auch innerhalb Deutschlands. Viele Grenzen sind geschlossen und der Flugverkehr findet nur eingeschränkt statt. Wer dennoch ins Ausland reisen muss, sollte sich vorab informieren, welche Einreisesperren oder Sonderkontrollen für das Reiseziel gelten. Das Auswärtige Amt bietet dazu alle wichtigen Informationen.
* Der veränderte Alltag kann zu Ängsten, Einsamkeit oder Problemen in der Familie führen. Unterstützung bietet die Deutsche Gesellschaft für Psychologie auf ihrer Website, zum Beispiel mit Tipps gegen den Lagerkoller.
* In Ihrer Apotheke achten wir streng darauf, alle Maßnahmen umzusetzen, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden. Bei uns halten sich viele Risikopatienten auf wie chronisch Kranke, Personen mit Immunschwäche und ältere Personen. Außerdem möchten wir weiterhin für Sie da sein und unseren gesetzlichen Versorgungsauftrag erfüllen. Dafür müssen wir auch uns selbst vor Ansteckung schützen. Sind Sie mit dem Coronavirus infiziert oder besteht ein Verdacht, betreten Sie bitte nicht die Apotheke, sondern rufen Sie uns an. Wir helfen gerne weiter.
* Patienten mit Atemwegsinfekten sollten Apothekenräume derzeit nicht betreten, egal ob es sich um eine Erkältung oder eine vermutete Corona-Infektion handelt. Wer erkrankt ist, sollte gesunde Angehörige oder Nachbarn darum bitten, etwas abzuholen. Oder rufen Sie uns in Ihrer Apotheke an, um alles Weitere zu besprechen.
* Wegen der angespannten Personalsituation kann es notwendig sein, Öffnungszeiten zu kürzen. Dennoch ist die Arzneimittelversorgung durch Apotheken gesichert. Nacht- und Notdienste werden weiter angeboten.
* Vielleicht haben Sie es bereits erlebt, dass ein Medikament in Ihrer Apotheke gerade nicht lieferbar war. Gründe für solche Lieferengpässe sind mannigfaltig. Durch die Corona-Krise kann sich die Lage zurzeit verschärfen. Die Produktion von Wirkstoffen ist möglicherweise durch Personalmangel eingeschränkt oder gar nicht möglich. Trotz dieser Problematik sollten Sie sich keine Sorgen machen – Ihr Apothekenteam hat bisher immer eine Lösung gefunden. Auch in Zukunft werden wir uns dafür einsetzen, dass Ihre Arzneimitteltherapie sicher und zuverlässig weitergehen kann.
* Setzen Sie keine Medikamente ab, ohne mit dem Arzt gesprochen zu haben. Eine Therapie zu unterbrechen kann das Immunsystem vorübergehend schwächen. Die Nachricht, dass bestimmte Wirkstoffe eine Corona-Infektion verschlimmern, kann nicht bestätigt werden. Schmerzmittel wie Ibuprofen und Mittel gegen Bluthochdruck wie ACE-Hemmer und Sartane können weiterhin eingenommen werden. Verwenden Sie auch Ihr Asthmaspray wie gehabt.
* Die Einnahme von immunstärkenden Mitteln wie Zink, Selen oder Vitamin C verhindert keine Infektion, kann aber die körpereigenen Abwehrkräfte insgesamt stärken.
– Auch für Kinder hat sich durch die Corona-Pandemie der Alltag verändert. Das Bundesgesundheitsministerium gibt Tipps, wie Sie Ihren Kindern die Situation erklären und sie unterstützen können.
– Seit dem 4. Mai gibt es wieder ersten Unterricht in den Schulen – unter strenger Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Über die schrittweise Öffnung entscheiden die Länder. Ziel ist, dass in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen bis zu den Sommerferien jede Schülerin und jeder Schüler einmal die Schule besuchen kann.
Informationen zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs in Ihrer Region finden Sie auf der Internetseite Ihres Bundeslandes.
* Beschäftigte konnten zur Betreuung ihrer Kinder bislang ohne Lohneinbußen ihrem Arbeitsplatz fernbleiben. Voraussetzung ist, dass sie ihre Kinder nicht anderweitig betreuen können, etwa durch Ehepartnerin oder Ehepartner oder die Nachbarschaft. Auf eine Betreuung durch Großeltern sollten Sie verzichten, da ältere Menschen besonders durch das Virus gefährdet sind. Über die Kita-Notbetreuung informieren die einzelnen Bundesländer auf ihren Websites.
* Wenn Sie engen Kontakt mit Menschen hatten, bei denen das neuartige Virus im Labor nachgewiesen wurde, vermeiden Sie Kontakte zu anderen Personen. Setzen Sie sich unverzüglich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung oder wählen Sie die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117. Zusammen kann geklärt werden, was zu tun ist.
* Wer medizinische Hilfe benötigt, sollte zunächst telefonisch Kontakt mit einer Arztpraxis aufnehmen.
* Bisher werden die Infizierten in Deutschland isoliert und behandelt. Ihre Kontaktpersonen werden, so weit möglich, identifiziert und in häuslicher Quarantäne betreut. 
* Zurzeit ist davon auszugehen, dass vermehrungsfähige Viren im Rachen bis zum vierten Tag nach Symptombeginn und im Sputum bis zum achten Tag nach Symptombeginn enthalten sind.
* Für Menschen mit akuten Erkältungs- oder Atemwegserkrankungen ist es besonders wichtig, in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, um andere vor Ansteckung zu schützen. Eine Nähanleitung bietet zum Beispiel die Stadt Essen.

Um zu verhindern, dass sich eine Erkrankung weiter ausbreitet, hält das Infektionsschutzgesetz (IfSG) verschiedene rechtliche Instrumente bereit. So können die zuständigen Behörden wie das Gesundheitsamt Personen verpflichten, den Ort nicht zu verlassen oder bestimmte Orte nicht zu betreten, bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt sind. Informationen zur häuslichen Quarantäne bietet das Bundesgesundheitsministerium.

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Wie Sie sich vor Ansteckung schützen und was bei Verdacht auf Infektion zu tun ist, lesen Sie in unserem Beitrag Coronavirus: Was Sie jetzt wissen sollten

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Bitte nehmen Sie auch während der Corona-Pandemie Ihre vom Arzt verordneten Medikamente wie Blutdrucksenker weiter ein. Wenn Sie Fragen zur Medikation haben, wenden Sie sich gerne an uns.

Georg-Dieter Heldmann,

Ihr Apotheker

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