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Diäten im Test: Füße auf der Waage.
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Symbolbild

Viele Diäten versprechen wahre Wunder. Doch worauf kommt es wirklich an, wenn man dauerhaft abnehmen möchte? Fünf beliebte Diäten im Test.

Der Sommer naht, aber von Bikinifigur kann keine Rede sein? Dann wird es höchste Zeit, die lästigen Pfunden loszuwerden – je schneller, desto besser. Doch Vorsicht, nach wie vor kursieren zahlreiche Abnehm-Irrtümer. Auch die meisten Diäten versprechen mehr, als sie halten – und mitunter bringt man bereits kurz danach mehr Kilos auf die Waage als vorher. Deshalb lohnt es sich, etwas genauer hinzuschauen, was sich wirklich hinter den vermeintlichen Wunderdiäten verbirgt.

Was ist eigentlich eine Diät?

Die Bezeichnung Diät stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie eine gesunde Lebensweise oder Lebensführung. Wenn wir heute von Diät sprechen, ist damit in der Regel eine spezielle Kost oder eine bestimmte Auswahl von Lebensmitteln gemeint. Diäten sollen dazu beitragen, dass man sich besser ernährt, Gewicht verliert oder wieder etwas mehr auf die Rippen bekommt, wie es umgangssprachlich so schön heißt. Auch bei der Behandlung von Krankheiten haben sich bestimmte Ernährungsweisen bewährt.

Bei der Mehrheit der Diäten geht es allerdings ums Abnehmen ­– vor allem bei denen, die viel und gern beworben werden. Häufig soll man sich dabei auf einzelne Nahrungsmittel beschränken oder bestimmte Bestandteile der Nahrung wie zum Beispiel Fette oder Kohlenhydrate meiden. Mitunter kommt auch insgesamt einfach weniger auf den Teller, um so die Kalorienzufuhr zu drosseln – zum Beispiel beim FdH-Prinzip („Friss die Hälfte“). Genau hier liegt jedoch auch das Problem vieler Schlankheitskuren: Sie setzen auf Verzicht und verändern nicht das Essverhalten.

Zudem besteht die Gefahr, dass der Körper nicht ausreichend mit allen lebenswichtigen Nährstoffen und Energie versorgt wird. Damit die Gesundheit keinen Schaden nimmt, empfehlen Fachleute, Diäten idealerweise nur unter ärztlicher Aufsicht und für einen bestimmten Zeitraum durchzuführen. Das gilt vor allem für Menschen, die bereits gesundheitliche Probleme haben oder unter chronischen Erkrankungen leiden.

> Eine sinnvolle Diät sollte langsam, aber nachhaltig das Gewicht abbauen, langfristig durchführbar sein und zum eigenen Lebenskonzept passen. <

5 bekannte Diäten im Test

Low Carb, Paleo, Formula oder doch lieber Fasten? Gar nicht so einfach, im Diätendschungel den Überblick zu behalten. Welche Abnehm-Methode hält, was sie verspricht, und welche nicht?

Fast schon so etwas wie der Klassiker unter den Diätempfehlungen. Der Grundgedanke bei der Trennkost nach William Howard Hays: Der gleichzeitige Verzehr von Eiweiß und Kohlenhydraten verzögert die Verdauungsvorgänge und führt zu einer Übersäuerung. Wer dies vermeidet, kann alles essen, was er beziehungsweise sie mag.

Fazit: Nicht nur schwierig umzusetzen, sondern auch wissenschaftlich nicht haltbar. Es ist inzwischen erwiesen, dass die gleichzeitige Kohlenhydrat- und Eiweißzufuhr nicht zu einer Übersäuerung führt. Auch die Verdauung wird nicht beeinträchtigt.

Positiv am Trennkost-Prinzip ist der hohe Anteil an frischem Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukten, der zwangsläufig auf dem Speiseplan steht. Das entspricht den aktuellen Ernährungsempfehlungen ­– etwa der DGE. Auch insgesamt wird durch die gezielte Auswahl der Lebensmittel eine bewusstere Ernährungsweise gefördert.
Der Begriff steht für eine Vielzahl von Diäten – darunter zum Beispiel die Atkins-, Glyx- oder New-York-Methode. Bei allen geht es darum, den Anteil der Kohlenhydrate (englisch „Carbohydrates“, abgekürzt „Carb“) in der Ernährung zu reduzieren. Dahinter steckt der Umstand, dass der Körper bei Kohlenhydratmangel mehr Fett verbrennt, sowie die These, dass eine kohlenhydratreiche Ernährung zu schnell den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt und dadurch langfristig der Gesundheit schadet. Fett- und eiweißreiche Lebensmittel sind bei Low Carb ausdrücklich erlaubt. Konkret bedeutet das: Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier dürfen verzehrt werden. Brot, Reis und Nudeln sollte man hingegen meiden und stattdessen zu Beilagen wie Gemüse oder Salat greifen.

Fazit: Es kommt viel Fett und Eiweiß auf den Tisch. Studien zeigen jedoch, dass Low-Carb-Methoden kurzfristig zu einem Erfolg führen können, zumal die Empfehlungen einfach zu befolgen sind und auch im Alltag gut umgesetzt werden können. Low Carb kann also so etwas wie eine Initialzündung sein, wenn es ums Abnehmen geht.

Allerdings besteht die Gefahr, dass es auf Dauer zu einer Mangelversorgung mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen kommt, da auch auf Obst und Vollkornprodukte weitgehend verzichtet wird. Experten empfehlen deshalb, nach einer gewissen Zeit auf eine gesunde Mischkost umzusteigen. Für Menschen, die unter Stoffwechselerkrankungen leiden oder Probleme mit einzelnen Organen wie Leber oder Nieren haben, ist Low Carb generell nicht geeignet.
Essen wie in der Altsteinzeit (Paläolithikum), als Ackerbau und Viehzucht noch keine Rolle spielten: Das ist die Grundlage des Paleo-Prinzips. Allerdings spielen Abnehmen oder Kalorienzählen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es darum, dass sich der Mensch wieder „artgerecht“ ernährt und dadurch Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes vermieden werden.

Fazit: Gegen die Grundidee bei Paleo, also viel frisches Gemüse und Obst, Nüsse, Samen, Pilze, Fisch, Fleisch und Eier zu essen, ist absolut nichts einzuwenden – vorausgesetzt, es stehen insgesamt nicht zu viele tierische Produkte auf dem Speiseplan. Denn dies gilt als gesundheitlich problematisch. Dass die Nahrungsmittel möglichst hochwertig und naturbelassen sein sollen, da sie sonst vielleicht zu viel Zucker oder gesättigte Fette enthalten, ist ebenfalls gesund – und damit auch gut für die Figur.

Einen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass der Mensch Getreide, Hülsenfrüchte, Milch oder Milchprodukte evolutionsbedingt nur schlecht verwerten kann, gibt es nicht. Insofern genügt im Zweifelsfall auch eine ausgewogene Ernährung, wie sie von Fachleuten empfohlen wird, um gesund zu leben. Eine große Hürde bei Paleo ist zudem die Umsetzung. Denn entsprechende Lebensmittel sind oft deutlich teurer und nicht überall erhältlich. Auch die Zubereitung nimmt mitunter viel Zeit in Anspruch.
Das bedeutet: Eine bestimmte Zeit lang komplett aufs Essen verzichten. Nur Trinken ist erlaubt, zum Beispiel Wasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte. Das Ergebnis: Der Stoffwechsel stellt sich auf die vermeintliche „Hungersnot“ ein und greift seine Energiereserven an.

Fazit: Beim Fasten schwinden zwar die Pfunde, aber nicht gezielt die aus den Fettpolstern. Zunächst verliert man vor allem Wasser, dann neben Fett auch wertvolles Eiweiß. Wer längere Zeit fastet, riskiert zudem einen Abbau von Muskelmasse. Und was die Kilos angeht: Die hat man dank Jo-Jo-Effekt hinterher schnell wieder drauf.

Eine gute Alternative kann das sogenannte Intervallfasten sein. Dabei wird nicht komplett auf feste Nahrung verzichtet, sondern Essensphasen und Fastenzeiten wechseln sich in einem bestimmten Rhythmus ab. Wenn der passt, hat das nachweislich positive Auswirkungen für die Gesundheit.

Übrigens: Für viele Menschen steht das Abnehmen beim Fasten gar nicht im Vordergrund. Sie möchten sich und ihrem Körper vielmehr eine Auszeit gönnen. Doch auch solche Fastenkuren eignen sich nicht für alle. Wer regelmäßig Medikamente nimmt oder an einer chronischen Krankheit leidet, sollte darauf verzichten. Das gilt auch für Menschen mit Diabetes, Essstörungen oder Depressionen.
Hierbei wird ein vorgefertigtes Nährstoffpulver mit Wasser oder fettarmer Milch zu einem Shake, einem Brei oder einer Suppe verarbeitet. Diese ersetzen dann für eine gewisse Zeit die Mahlzeiten beziehungsweise einen Teil davon. Der Nährstoffgehalt der Fertigmahlzeiten ist fest definiert. So bekommt der Körper trotz geringerer Kalorienzufuhr die Nährstoffe und die Energie, die er braucht.

Fazit: Ziemlich simpel in der Ausführung und sogar für Diabetiker geeignet. Auch die bedarfsdeckende Zufuhr der kritischen Nährstoffe ist gesichert. Allerdings lernt man mit Shakes und Co. nicht, sein Essverhalten kritisch zu hinterfragen oder gar umzustellen. Formula-Diäten aus der Apotheke können jedoch den Einstieg erleichtern und mit einer zusätzlichen Ernährungsberatung auch zu dauerhaftem Erfolg führen.

Formula-Diäten sollten idealerweise in Absprache mit dem Arzt durchgeführt werden. Wichtig ist auch, auf die Zusammensetzung zu achten. Damit der Körper bei einer Diät keine Muskelmasse abbaut, sollten Eiweiße mit hoher biologischer Wertigkeit aufgenommen werden, zum Beispiel Soja- oder Molke-Eiweiß. Einige Formula-Produkte enthalten neben Nähr- und Vitalstoffen auch ordentlich Zucker. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern dazu.

Richtig abnehmen – so geht’s

Schon einiges ausprobiert und immer wieder gescheitert? Oft liegt es daran, dass man zu hohe Erwartungen hat und sich zu viel auf einmal vornimmt. Wenn es dann nicht so läuft wie geplant, schlägt die anfängliche Motivation in Frust um – und ehe man sich versieht, steht man im Supermarkt wieder vor dem Regal mit den Süßigkeiten und langt ordentlich zu. Das ist dann unter Umständen nicht nur ein herber Rückschlag fürs Gewicht, sondern auch fürs Selbstwertgefühl. Lassen Sie es stattdessen lieber langsam angehen und setzen Sie sich realistische Ziele.

Ein weiteres Problem ist der sogenannte Jo-Jo-Effekt. Denn bei den meisten Diäten geht es darum, möglichst wenig Kalorien zu sich zu nehmen. Der Körper stellt sich darauf ein und ist noch Wochen später auf einen sparsamen Energieverbrauch eingestellt. Mit dem, was übrig bleibt, werden die geleerten Fettdepots aufgefüllt. Schließlich will der Körper für den Ernstfall, also die nächste Hungerkur, gerüstet sein. Doch keine Angst: Nicht jedes Abspecken hat den gefürchteten Jo-Jo-Effekt zur Folge. Wer mehr Bewegung in seinen Alltag bringt und seine Essgewohnheiten umkrempelt, kann überflüssige Pfunde langsam, aber lang anhaltend purzeln lassen.

Eine gute Wahl sind daher Abnehmprogramme, die die jeweiligen Lebensumstände berücksichtigen und einen abwechslungsreichen Speiseplan mit reichlich Vollkorn, Gemüse und Obst, aber auch fettarmen Milchprodukten, magerem Fleisch oder Fisch bieten. So bekommt der Körper die Nährstoffe, die er braucht, während Heißhungerattacken und Frust auf der Strecke bleiben – und überschüssige Kilos garantiert auch.

Hände weg von Blitzdiäten

„Fünf Kilo in zwei Wochen“, „Vernaschen Sie Ihre Pfunde“, „Schlank im Schlaf“ … Das klingt verlockend. Doch nicht selten entpuppen sich solche Angebote als Mogelpackung. Mit zweifelhaften Aussagen werben die Anbieter für einen starken Gewichtsverlust in kurzer Zeit und wecken so falsche Hoffnungen. Schlank wird dabei allenfalls der Geldbeutel. Ernährungsexperten und Verbraucherschützer warnen daher vor Produkten, die derart angepriesen werden.

Unterstützung aus Ihrer Apotheke

Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Wenn jedoch erste Erfolge sichtbar werden, bleibt die Motivation, sodass auch langfristig die Ernährung umgestellt wird. Diese Produkte aus der Apotheke können dabei helfen. 

  • Quellstoffe: Das sind Ballaststoffe, die viel Wasser aufnehmen können, uns dadurch ein vollen Magen „vorgaukeln“ und ein Sättigungsgefühl auslösen. Hier wird vor allem Glucomannan aus der Konjakwurzel (dreimal täglich) eingesetzt.
  • Fettbinder: Sie binden einen Teil des Fettes aus der Nahrung, der dann unverwertet wieder ausgeschieden wird. Chitosan aus Krebsschalen, Glucosamin oder ein Faserkomplex aus dem Feigenkaktus können hier in Tablettenform zum Essen mit viel Wasser eingenommen werden.
  • Basenpräparate: Wenn der Körper vermehrt Fette abbaut, kann er übersäuern und der Diäterfolg bleibt aus. Um das zu vermeiden, können Basenpräparate in Form von Tabletten, Pulver, Instantpulver oder Direktgranulat eingenommen werden.
  • Mikronährstoffe: Bei der Einnahme von Fettbindern kann die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K zu gering sein. Mikronährstoffe wie Zink, Chrom, eventuell Eisen, vor allem aber die Vitamine B1, B6, B12 und C sollten daher während einer Diät ergänzt werden.   

Den Hunger dämpfen

Ausreichend trinken füllt den Magen und reduziert den Appetit. Neben Wasser ist hier grüner Tee besonders geeignet, denn er enthält Bitterstoffe, die den Stoffwechsel ankurbeln und die Lust auf Süßes mindern. Auch Tropfen mit Bitterstoffen aus Enzianwurzel, Löwenzahnwurzel oder Pomeranzenschale regen die Verdauung an und dämpfen den Heißhunger. Fragen Sie einfach nach. Wir beraten Sie gern.

 

Georg-Dieter Heldmann,

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