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Abwehrkräfte stärken: Vor der Holzwand einer Sauna liegen zwei weiße zusammengerollte Handtücher, daneben steht ein kleiner Holzeimer.
iStockphoto/Ridofranz
Symbolbild

Die gängigen AHA-Regeln sind wichtig, um das Risiko für Infektionen mit dem Coronavirus zu senken. Zusätzlich kann man einiges tun, um die Abwehrkräfte fit zu machen. Die besten Tipps fürs Immunsystem.   

Es ist kein Geheimnis. Wir sind besser gegen Infekte gewappnet, wenn wir die AHA-Maßnahmen einhalten und Abstand halten, regelmäßig die Hände waschen und die Alltagsmaske tragen. Das gilt nicht nur für das Coronavirus. In diesem Jahr waren dadurch auch weniger andere Infekte wie Erkältungen, Magen-Darm-Infekte oder Sommergrippe im Umlauf.

Wie lassen sich die Abwehrkräfte stärken?

Mit den folgenden Tipps können wir außerdem die Abwehrkräfte so auf Vordermann bringen, sodass Krankheitserreger nicht so leicht in den Körper gelangen oder – einmal eingedrungen – besser bekämpft werden:

Sie stehen ständig unter Anspannung? Dann schüttet der Körper große Mengen Cortisol aus. Das Stresshormon unterdrückt bei dauerhaft hohen Werten die Immunreaktionen. Nehmen Sie sich regelmäßige Auszeiten und machen Sie zum Beispiel täglich einen Spaziergang oder Entspannungsübungen am Abend. Ab und zu dreimal tief durchzuatmen kann auch schon viel bringen.
Wechselwarme Wassergüsse, Saunieren und kaltes Abbrausen nach dem Duschen sorgen für eine gute Durchblutung der Schleimhäute. Damit kursieren mehr Abwehrzellen an den Eintrittspforten der Viren. Die Erreger können dann nicht mehr so gut in den Körper eindringen. Die Anwendungen und Saunabesuche sollten regelmäßig über längere Zeit durchgeführt werden.
Um 7 bis 8 Stunden Schlaf täglich sollte sich jeder bemühen, damit die körpereigene Abwehr nicht in den Seilen hängt. Die Erholung braucht das Immunsystem, um genug Abwehrzellen zu bilden. In einer Studie erkälteten sich Menschen, die nachts nur sechs Stunden oder weniger schliefen, viermal so häufig wie Langschläfer.
Kälte macht zwar nicht krank, aber wenn die Schleimhäute kalt sind, werden sie schlechter durchblutet. Dann dringen Krankheitserreger schneller ein. Vor allem warme Socken sind wichtig, denn kalte Füße führen dazu, dass sich die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut verengen. Und dadurch wird die Durchblutung gedrosselt.
Beim Genussgift Alkohol gilt: Die Dosis macht das Gift. Bekommt der Körper zu viel davon, reagiert das Immunsystem empfindlich. Denn Alkohol wirkt dann wie eine chronische Entzündung und die Immunzellen werden überfordert.
Aufs Rauchen sollte man der Gesundheit zuliebe verzichten, denn Tabakrauch trocknet die Schleimhäute aus. Außerdem schädigt es die Flimmerhärchen in der Nase, die Erreger aus den Atemwegen befördern. Auch die Lungenbläschen leiden unter dem Rauch, sodass Viren leichtes Spiel haben. Nikotinersatzprodukte können eine große Hilfe sein, um sich vom Glimmstängel zu lösen. Wir erklären gerne die verschiedenen Anwendungen.
Der Mensch ist ein soziales Wesen, und das macht sich körperlich bemerkbar. Wer einsam ist, leidet mehr unter Stress, der dem Immunsystem zusetzt. Also pflegen Sie Freundschaften und soziale Kontakte. Gerade in Zeiten von Corona sollten wir häufiger mal anrufen und gemeinsam lachen.

Gesund essen für die Abwehr

Mit einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung bekommt unser Körper viele wichtige Helfer fürs Immunsystem:

Milch und Milchprodukten enthalten reichlich Vitamin A, das für eine starke Schleimhautbarriere wichtig ist.
Reichlich Obst und Gemüse sollten auf dem Speiseplan nicht fehlen, denn darin steckt jede Menge Vitamin C. Und das braucht der Körper, um Antikörper zu bilden und damit sich Abwehrzellen vermehren können.
Mithilfe von Sonnenlicht bildet bildet der Körper im Hochsommer Vitamin D in der Haut, das Immunzellen scharf macht. Ein wenig Vitamin D ist zum Beispiel in Seefisch und Eiern enthalten.
Eisen wird von bestimmten Immunzellen benötigt, um agil zu bleiben. Vor allem in Fleisch und Hülsenfrüchten ist Eisen enthalten.
Zink aus Fleisch, Milch, Käse, Eiern ist das wichtigste Spurenelement fürs Immunsystem. Denn ohne ausreichend Zink machen so gut wie alle Immunzellen schlapp und verlieren ihre Beweglichkeit.

Vitamine und Mineralstoffe ergänzen

Mit der Nahrung können die abwehrstärkenden Vitamine und Mineralstoffe oft nicht in ausreichender Menge aufgenommen werden. Denn sie sind darin zum Teil nur in geringen Mengen enthalten oder Ernährung ist nicht ideal. Vitamin D kann zudem nur bei strahlender Sonne vom Körper selbst gebildet werden. Deshalb ist es oft sinnvoll, das Vitamin in den Herbst- und Wintermonaten täglich zu ergänzen.

Auch Zink und Vitamin C bekommen Sie in ausreichend hoher Dosierung in der Apotheke in Form von Kapseln, Lutschtabletten oder Brausetabletten.

Probiotika für den Darm

Unser Immunsystem sitzt auch im Darm, denn hier leben die nützlichen Darmbakterien. Sie spielen bei der Abwehr von Erregern ebenfalls eine Rolle. Probiotika verstärken die „guten Bakterien“ der Darmflora. In Ihrer Apotheke gibt es Kapseln und Pulver mit Bakterienstämmen in hoher Zahl und nachgewiesener Wirksamkeit.

Die Kraft der Pflanzen

Sonnenhut, Lebensbaum und Taigawurzel werden bei wiederkehrenden Infekten genutzt oder um beginnende Infekte abzuschwächen. Nachweislich gegen Viren wirken die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich. In Ihrer Apotheke beraten wie Sie gerne zu den Präparaten und ihrer Anwendung.

Für die ganze Familie

Gegen Erkältungsinfekte gibt es auch homöopathische Mittel mit pflanzlichen und mineralischen Inhaltsstoffen. Zur Vorbeugung werden sie 3-mal täglich eingenommen, bei akuten Beschwerden bis zu 12-mal am Tag. Sie sind auch für kleine Kinder geeignet.

Mal wieder Sauna

Am 24. September war „Tag der Sauna“. Vielleicht eine Anregung, selbst mal wieder eine Runde zu schwitzen, dabei Stress abzubauen und die Abwehrkräfte zu pushen. Allerdings soll es bei einem Saunabesuch pro Woche etwa ein Vierteljahr dauern, bis der Körper robuster gegen Infekte ist. Deshalb ist es sinnvoll, regelmäßig in die Sauna zu gehen. Welche Corona-Bestimmungen zurzeit im Saunabetrieb gelten, erfahren Sie beim Deutschen Saunabund.

Nase spülen

Regelmäßig Nase und Nebenhöhlen mit lauwarmer Salzlösung zu spülen hilft dabei, Infekten vorzubeugen. Am besten geht das mit einer Nasendusche und Portionsbeuteln mit der richtigen Menge Salz ohne Jod, Fluor und Rieselhilfe. Wir erklären Ihnen gerne die Anwendung.

Georg-Dieter Heldmann,

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